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  <title>iQser</title>
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    <title>On the Context-aware, Personalized Delivery of Process Information</title>
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      <name>Jörg Wurzer</name>
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    <updated>2011-08-15T13:58:28Z</updated>
    <published>2011-08-15T13:23:29Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;The national funded project niPRO for user centric, smart process infromation portals makes significiant progress. Empiric research results will be presented on the next &lt;a target="_blank" href="http://www.bpm.scitech.qut.edu.au/erbpm2011/"&gt;conference for business process management in France&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The papers are already published and available online:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paper: M. Hipp, B. Mutschler, M. Reichert: On the Context-aware, Personalized Delivery of Process Information: Viewpoints, Problems, and Requirements. Proc. 6th Int'l. Conf. on Availability, Reliability and Security (ARES 2011), Industry Track, Wien, August 2011.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" href="http://dbis.eprints.uni-ulm.de/738/1/ARES_HMR11.pdf"&gt;http://dbis.eprints.uni-ulm.de/738/1/ARES_HMR11.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paper: M. Hipp, B. Mutschler, M. Reichert: Navigating in Process Model Collections: A new Approach Inspired by Google Earth. Proc. 1st Int'l. Workshop on Process Model Collections (PMC 2011), Clermont-Ferrand, Frankreich, August 2011&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" href="http://dbis.eprints.uni-ulm.de/738/1/ARES_HMR11.pdf"&gt;http://dbis.eprints.uni-ulm.de/738/1/ARES_HMR11.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paper: B. Michelberger, B. Mutschler, M. Reichert: On Handling Process Information: Results from Case Studies and a Survey. Proc. 2nd Int'l. Workshop on Empirical Research in Business Process Management (ER-BPM 2011), Clermont-Ferrand, Frankreich, August 2011.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" href="http://dbis.eprints.uni-ulm.de/752/1/ERBPM_MMR_11.pdf"&gt;http://dbis.eprints.uni-ulm.de/752/1/ERBPM_MMR_11.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paper: B. Michelberger, B. Mutschler, M. Reichert: On Handling Process Information: Results from Case Studies and a Survey. Proc. 4th Int'l. Workshop on Enterprise Modelling and Information Systems Architectures (EMISA 2011), Hamburg, Deutschland, September 2011&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" href="http://dbis.eprints.uni-ulm.de/752/1/ERBPM_MMR_11.pdf"&gt;http://dbis.eprints.uni-ulm.de/755/1/EMISA_MMR_2011.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Jörg Wurzer</dc:creator>
    <dc:date>2011-08-15T13:23:29Z</dc:date>
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    <title>Intelligente Prozessportale</title>
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      <name>Jörg Wurzer</name>
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    <updated>2011-06-08T22:12:09Z</updated>
    <published>2011-06-08T19:59:40Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Mit der Verfügbarkeit von Informationen durch den flächendeckenden Zugang über das Internet steigt das Bedürfnis der Anwender, zu jeder Zeit Zugriff auf seine Informationen zu haben. Jede Information soll jedem Menschen immer und zu jeder Zeit zur Verfügung stehen. Hieraus ergibt sich der Arbeitsplatz der Zukunft. Das ist jedoch noch keine gelebte Realität in Unternehmen. Gewachsene Systemlandschaften, Medienbrüche und theoretisch beschriebene anstatt gelebte Prozesse verhindern die Umsetzung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die große Herausforderung für eine künftige IT-Architektur ist die Verbindung von Technologie, Prozessen, Kommunikation und Wissen für die gesamte Wertschöpfungskette in einer Unternehmung. Genau diese Verbindung können Portallösungen als Informationslogistik- und Prozessportale herstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Setzt man sich erstmals mit Unternehmensportalen auseinander, so erscheint das Ziel unerreichbar. Es ist schwer vorstellbar, dass die vorhandenen Systeme nahtlos Informationen austauschen und jeder Prozessbeteiligte alle erforderlichen Informationen erhält.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;VALIAL hat dennoch einen Lösungsweg gefunden. Sie akzeptiert die Situation in Unternehmen, ohne bestehende Systeme abzulösen und sich über gelebte Prozesse hinwegzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von herkömmlichen Unternehmensportalen unterscheidet sich ein Informationslogistik- und Prozessportal in folgenden Punkten:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Geschäftsprozesse werden aus Sicht der Beteiligten von Beteiligten modelliert.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auf der Grundlage vorhandener Bibliotheken, Portlets und Formulare können die Nutzer die benötigten Dienste selbst zusammenstellen und neue Anwendungen (Composite Applications) erstellen.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für jeden Mitarbeiter wird abhängig von seiner Rolle und des Prozess ein individuelles Portal erzeugt. In seinem Prozesskontext erhält er alle Informationen und Funktionen, die er braucht.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Prozessmodelle lassen sich durch interaktive Tests bereits vor ihrer Ausführung überprüfen.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Danach werden sie ohne Programmierung in eine unmittelbar ablauffähiges Programm überführt, das auch vorhandene Anwendungen einbindet.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Quelle: Portale: Comeback im Zeichen der SOA, Computerwoche 08.11.2007, Autor(en): Karin Quack, kquack@web.de)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Ergebnis erhält man eine Anwendung mit der Zusammenführung von Prozess, Funktion, Information in einem Systemen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für den Anwender bleibt die Bedienung immer gleich, Oberflächen und Berechtigungen werden direkt beigestellt und sind sofort verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die iQser GIN Plattform baut hierbei eine Brücke zwischen Prozessen und Informationen, die in Unternehmen heute noch getrennte Welten darstellen. Durch die semantische Analyse von Prozessen und Daten findet eine automatische, dynamische Zuordnung statt. Dadurch wird spart der Mitarbeiter nicht nur erheblich Zeit, sondern das System stellt auch sicher, dass keine wichtige Information unberücksichtigt bleibt und Qualität sichergestellt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Mitarbeiter, Partner und Kunden können ihre individuellen Prozesse mit Hilfe eines einheitlichen Cockpits komfortabel gestalten, verwalten, planen und steuern. Das dafür erforderliche Wissen steht zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle für die richtige Person bereit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;em style="font-style: italic; font-weight: normal; "&gt;Autoren:&amp;nbsp;Alexandra Gerrard und Detlef Horn&lt;/em&gt;&lt;em style="font-style: italic; font-weight: normal; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Jörg Wurzer</dc:creator>
    <dc:date>2011-06-08T19:59:40Z</dc:date>
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